Trotz Corona für Sie erreichbar.

Information der Geschäftsführung: unser Hauptsitz setzt regulären Betrieb fort.

Aktuell breitet sich das Virus SARS-CoV-2 allerorts weiter aus, sodass Sie und wir leider mit erheblichen Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens konfrontiert werden. Nichtsdestotrotz sichern wir unseren Kunden auch weiterhin kurze Durchlauf- und Lieferzeiten zu.

Um die Infektionsgefahr zu minimieren und gleichzeitig den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, haben wir indes zahlreiche Vorkehrungen getroffen und Maßnahmen zum Schutz unserer MitarbeiterInnen und Mitmenschen durchgeführt.

Verschäumung nach Maß.

Sonderkonstruktion des Prüfstandsaggregats FOAM.

In der opulenten Gestalt einer extra großen Variante der Flucon Oil Aeration Machine vom Typ XL-x erobert unsere Fluidverschäumungstechnologie neue Dimensionen. Die Mobilapparatur wurde anhand der spezifischen Anforderungen eines südeuropäischen Kunden modifiziert und besticht – auch bei individuellem Aufbau – durch Reproduzierbarkeit, Funktionalität und durch eine fein abgestimmte Gasgehalt (CG)-Regelung.

CGS zu Gast auf JSAE-Expo.

Ausstellung unseres Gaskonzentrations-Messgerätes auf japanischer Fachmesse.

Anlässlich der JSAE AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPOSITION in Yokohama hat unser Tokyoter Vertriebspartner Sankyo International sich und sein Portfolio präsentiert. Hierbei im Mittelpunkt: flucons Inline-Verschäumungssensor CGS.

Auf die Größe kommt es an.

Mikroskopische Untersuchung von Blasendispersionen.

Mit der Ölverschäumungsapparatur FOAM sind unsere Kunden in der Lage, variabel einstellbare Luftgehalte in ihrem Betriebsmedium anzureichern. Um das produzierte Schaumöl für Performanceuntersuchungen seinen Prüfkomponenten zuzuführen, sollte die Luft möglichst fein verteilt vorliegen. Dies erhöht die Haltbarkeit und somit die Transportabilität des Zwei-Phasen-Gemisches.

Über den exakten Luftvolumenanteil bei der Ölaufschäumung ist der Nutzer der Aeration Machine dank deren kontinuierlicher Inline-CG-Sensorik immer bestens informiert. Mit Hilfe eines digitalen Lichtmikroskops im Messstrang wollen wir nun zudem herausfinden, welche Gestalt die Lufteinschlüsse im Trägermedium – hier am Beispiel eines Getriebeöls – annehmen.