Kategorie: Forschung

Anwendungspartner aus der E-Mobility gesucht.

Bereit für Ihre ersten Tests: neuentwickelter Prototyp eps-inline zur Bestimmung elektrischer Eigenschaften von strömenden Flüssigkeiten.

Basierend auf seinen Erfahrungen mit dem Laborgerät EPSILON+ hat unser Team ein prozesskompatibles Impedanz-Messsystem zur kontinuierlichen Bestimmung der elektrischen und dielektrischen Fluideigenschaften entwickelt.

Ab sofort und für begrenzte Zeit stehen einige Prototypen des neuen Systems eps-inline für den Testeinsatz in Ihrer Anwendung zu Sonderkonditionen zur Verfügung.

flucons Kandidat für 2020.

Wir bewerben uns um Innovationspreis des Landkreises Göttingen.

Das EPSILON+ ist unsere jüngste Entwicklung in der Fluidmesstechnik. Im Bereich elektrischer Antriebe wird es bei der Untersuchung und Entwicklung von neuartigen Betriebsmedien, wie etwa Schmier- und Getriebeölen oder auch Kühlflüssigkeiten, eingesetzt. Ein äußerst innovatives Feld also, das mit dem Fortschreiten der Elektromobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Grund genug, unser erfolgreiches Laborgerät der Jury des diesjährigen Innovationspreises des LK Göttingen vorzustellen.

Verschäumung nach Maß.

Sonderkonstruktion des Prüfstandsaggregats FOAM.

In der opulenten Gestalt einer extra großen Variante der Flucon Oil Aeration Machine vom Typ XL-x erobert unsere Fluidverschäumungstechnologie neue Dimensionen. Die Mobilapparatur wurde anhand der spezifischen Anforderungen eines südeuropäischen Kunden modifiziert und besticht – auch bei individuellem Aufbau – durch Reproduzierbarkeit, Funktionalität und durch eine fein abgestimmte Gasgehalt (CG)-Regelung.

Auf die Größe kommt es an.

Mikroskopische Untersuchung von Blasendispersionen.

Mit der Ölverschäumungsapparatur FOAM sind unsere Kunden in der Lage, variabel einstellbare Luftgehalte in ihrem Betriebsmedium anzureichern. Um das produzierte Schaumöl für Performanceuntersuchungen seinen Prüfkomponenten zuzuführen, sollte die Luft möglichst fein verteilt vorliegen. Dies erhöht die Haltbarkeit und somit die Transportabilität des Zwei-Phasen-Gemisches.

Über den exakten Luftvolumenanteil bei der Ölaufschäumung ist der Nutzer der Aeration Machine dank deren kontinuierlicher Inline-CG-Sensorik immer bestens informiert. Mit Hilfe eines digitalen Lichtmikroskops im Messstrang wollen wir nun zudem herausfinden, welche Gestalt die Lufteinschlüsse im Trägermedium – hier am Beispiel eines Getriebeöls – annehmen.